50 Jahre Mondlandung

50 Jahre Mondlandung

21. Juli 1969 - Millionen Menschen verfolgen die erste bemannte Mondlandung live. Das Ereignis am brannte sich in das kollektive Gedächtnis der Menschheit ein wie kaum ein zweites. Die SN bringen ein Sonderpaket zum Schauen, Lesen, Erinnern und Staunen.

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Der Brexit-Hardliner Boris Johnson wird neuer Premierminister Großbritanniens. Der Ex-Außenminister setzte sich bei der Wahl zum neuen Chef der konservativen Tories deutlich gegen den amtierenden Außenminister Jeremy Hunt durch, wie die Partei am Dienstag bekannt gab. Johnson ist damit Chef der Konservativen Partei und soll am Mittwoch von Königin Elizabeth II. zum Premierminister ernannt werden.

Die Tories wandeln sich zu einer Nationalistentruppe. Ein Lügner wird ihr Chef. Was uns das angeht? Er wird Premierminister.

Boris Johnson hat sein Ziel erreicht. Er ist als Premierminister in der Downing Street 10 angekommen - vor allem dank des Chaos um den Brexit. Ein Zustand, den er maßgeblich mit herbeigeführt hat.

Die Entdeckung und Eroberung des Weltalls hinterließ auch in der Kunst ihre Spuren. Eine Ausstellung im Salzburger Museum der Moderne.

Für die kleinen und großen Erdenbürger werden hier noch ein paar Fragen geklärt.

Lang war es recht ruhig um den Mond, doch er hat seine Anziehungskraft nicht verloren. Vor allem die Vorkommen von großen Mengen gefrorenen Wassers haben es den Wissenschaftern angetan.

Der Mond soll Mensch und Natur vielfach beeinflussen. Warum glauben wir so hartnäckig daran?

Schriftsteller Thomas Poppe spricht im SN-Interview darüber, wo der Mond in unserem Alltag ein Wörtchen mitredet. Und warum Männer selbst schuld sind, wenn sie eine Glatze haben.

Drei Songs für eine heikle Mission: Popmusik begleitete die "Apollo"-Mission zum Mond. Der Austausch zwischen Ground Control und Raumschiff blieb nicht ohne Missverständnisse.

Sieht man vom Mond aus die Erde auf- und untergehen? Kann man dort Grundstücke kaufen? Wie entstehen die Mondphasen? Um den Erdtrabanten ranken sich viele Mythen und Fehleinschätzungen.

Die Erforschung und Nutzung des Mondes ist im Einklang mit dem Völkerrecht Sache der gesamten Menschheit. So steht es im Weltraumvertrag. Doch was ist mit den Bodenschätzen, die dort möglicherweise zu finden sind?

Millionen Zuschauer sahen gebannt zu, wie Neil Armstrong am 21. Juli 1969 als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzte.

Pop und der Mond. Mythos, Sehnsuchtsort und Symbol menschlichen Fortschritts - so wurde der Mond zum Popkulturgut.

Den Mond zu fotografieren ist durchaus eine Herausforderung. Nur zu knipsen reicht nicht. Eine hochwertige Kamera, lange Brennweiten, ein Stativ oder gar eine spezielle "Mondkamera" erleichtern die Aufgabe.

Im Jahr 1991 flog Franz Viehböck ins Weltall zur russischen Raumstation "Mir". Für ihn steht der Wert von Weltraumforschung und Mondmissionen außer Zweifel.

Die Mondlandung kann man sich auch im Haus der Natur anschauen. Dort wurde sie nachgestellt.

Dutzende Gesteinsproben sind inzwischen verschwunden. Sammler zahlten Höchstpreise.

Die zwei Astronauten hinterließen einen Laserreflektor aus Quarzglas von Heraeus auf dem Mond, der bis heute im Einsatz ist.

Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins von "Apollo 11" hätten unterschiedlicher kaum sein können.

Seit der ersten Mondlandung haben Wissenschafter weiter den Erdtrabanten erforscht.

Der Sprung ins All beeinflusst in den 60er Jahre Kino, Mode und Zeitgeist. Möbel verändern sich. Man will leben wie im Raumschiff.

Zugegeben, es ist noch immer unfassbar: Menschen flogen zum Mond, fuhren dort Auto und spielten sogar Golf.

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