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Impflücken bei "Kinderkrankheiten" wachsen

Pandemiebedingt sind viele Schulkinder in Österreich nicht gegen gefährliche Erreger immunisiert.

 SN/stauffer

Die landesweiten Lockdowns haben zum Teil große Lücken bei der Umsetzung des nationalen Impfplans zur Folge. Wenig überraschend sind davon besonders die Schulimpfungen betroffen, die pandemiebedingt seit 2020 seltener stattfinden konnten.

Eine Abfrage der SN beim Gesundheitsministerium zeigt, wie stark die Abrufzahlen für bestimmte Impfstoffe im Vorjahr gesunken sind - das betrifft vor allem die Vierfach-Impfung gegen Diphterie-Tetanus-Keuchhusten-Polio (siehe Grafik). Auch bei der Immunisierung gegen Masern-Mumps-Röteln, bei der Österreich schon bisher unter den Zielen der Weltgesundheitsorganisation für den ...

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Aufgerufen am 24.10.2021 um 03:29 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/impfluecken-bei-kinderkrankheiten-wachsen-107345080