Wissen

Preis für Zelltherapie der Zukunft

PMU-Team wurde für neue Therapien durch Vesikelforschung prämiert. Erforscht wird auch, inwieweit Vesikel gegen Corona-Lungenschäden helfen könnten.

Primaria Eva Rohde und ihr Team wurden mit dem Philip-Levine-Preis ausgezeichnet.  SN/robert ratzer
Primaria Eva Rohde und ihr Team wurden mit dem Philip-Levine-Preis ausgezeichnet.

Um sensibles Gewebe, das durch eine Operation verletzt wurde, möglichst schnell zu regenerieren, haben Forscher der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität (PMU) jetzt ein neues Verfahren entwickelt, das auf sogenannte extrazelluläre Vesikel setzt: Ein Vesikel ist ein körpereigenes, umhülltes Nanoteilchen, das abgesondert von einer Zelle existiert, wie Primaria Eva Rohde, Vorständin des PMU-Instituts für Transfusionsmedizin, erläutert: "Ursprünglich dachte man, Vesikel seien nur für die Müllentsorgung der Zellen zuständig. Mittlerweile weiß man, dass sie aber auch der Kommunikation dienen können und Informationen untereinander ...

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