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Wie sich die Coronakrise auf den Schlaf auswirkte

Warum haben die Menschen in den vergangenen Wochen und Monaten mehr, aber nicht unbedingt besser geschlafen? Salzburger Schlafforscher erklären das und sie betonen auch, warum Schlaf für das Immunsystem so wichtig ist.

In der Krise wurde durchschnittlich mehr geschlafen, die Qualität der Nachtruhe hat jedoch gelitten. SN/stockadobe/fitzkes
In der Krise wurde durchschnittlich mehr geschlafen, die Qualität der Nachtruhe hat jedoch gelitten.

Lockdown, Kurzarbeit und Homeoffice sind an vielen Menschen nicht spurlos vorübergegangen. Wobei die Coronakrise den Alltag nicht nur ausschließlich negativ umgekrempelt hat. Das zeigen auch erste Studienergebnisse von Schlafforschern an der Universität Salzburg. Sie haben sich genau angeschaut, wie sich das Schlafverhalten in den vergangenen Wochen und Monaten verändert hat. Diese Arbeit ist nicht zuletzt deshalb relevant, weil Umfang und Qualität des Schlafs auch einen starken Einfluss auf das Immunsystem haben.

Manuel Schabus, Leiter des Labors für Schlaf- ...

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