Das Coronavirus und seine Folgen

Das Coronavirus und seine Folgen

Das Jahr 2020 ist geprägt durch die Coronavirus-Pandemie, die in China ihren Ausgang nahm. Ganze Länder - so auch Österreich - wurden abgeriegelt. Neben den gesundheitlichen Folgen kämpft die Gesellschaft mit den wirtschaftlichen Konsequenzen des vorübergehenden Lockdowns. Wann es einen Impfstoff gegen Covid-19 geben wird, ist noch unklar.

Liveblog zur Coronakrise:


Die Gesundheitsberatung erreichen Sie unter der Telefonnummer 1450, die Coronavirus-Hotline der österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) unter der Telefonnummer 0800 555 621.

Die Arbeiterkammer beantwortet telefonisch Fragen rund um das Coronavirus unter der Telefonnummer 01 50165-1343. Die Wirtschaftskammer hat unter 0590900-4352 eine Ansprechstelle für Betriebe eingerichtet.

Aufgerufen am 06.07.2020 um 02:27 auf https://www.sn.at/panorama/international/dossier-das-coronavirus-und-seine-folgen-82694359

Mehr erfahren

In der Innenpolitik liegen zurzeit die Nerven blank. Das ist kein guter Zustand, um eine Pandemie zu bekämpfen.

Das Corona-Virus änderte nicht nur unser aller Leben, sondern auch, wie wir sterben. Viele hatten wenig Gelegenheit, sich von ihren Liebsten zu verabschieden. Muss das bei einer zweiten Welle wieder so sein?

Die menschlichen Zellen werden leichter geknackt. Ob die Erkrankung dadurch schwerer wird, ist unklar.

In Salzburg ist der Wirkstoff, der bald für Europa zugelassen wird, derzeit nur im Rahmen der WHO-Studie erhältlich.

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen steigt. Die neue Freiheit ist schneller bedroht, als viele glaubten.

Warum haben die Menschen in den vergangenen Wochen und Monaten mehr, aber nicht unbedingt besser geschlafen? Salzburger Schlafforscher erklären das und sie betonen auch, warum Schlaf für das Immunsystem so wichtig ist.

Lebendimpfstoffe können das Immunsystem insgesamt stärken. Eine Notlösung?

Die Erfolge im Kampf gegen das neue Coronavirus können leicht sorglos machen. Wichtig sind nur ein paar Grundregeln.

Die Fleischfabrik Tönnies in Deutschland und ein Rotariertreffen in Salzburg machen klar: Die bisherigen Erfolge im Kampf gegen das neue Coronavirus sind keine Garantie für die Zukunft.

Die Reisezeit beginnt: In Zügen und Flugzeugen gibt es Frischluftzufuhr, raschen Luftaustausch und gute Filter. Das war schon vor Corona so. Die direkte Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch ist immer noch die größte Gefahr.

Bis Ende des Jahres könnten nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein oder zwei Impfstoffe gegen das Coronavirus vorliegen. Vorhersagen seien immer schwierig, aber wenn alles glatt laufe mit den derzeitigen Studien, könnten dann auch schon einige Hundert Millionen Impfdosen hergestellt sein, sagte die Chefwissenschaftlerin der WHO, Soumya Swaminathan, am Donnerstag in Genf.

Eine europäische Genanalyse gibt Hinweise, dass der Verlauf von Covid-19-Erkrankungen mit der Blutgruppe zusammenhängen kann. Doch niemand muss deswegen jetzt Angst haben.

Die EU kauft Garantien bei vielversprechenden Firmen. Deutschland steigt bei einer davon als Miteigentümer ein.

Der Wirkstoff Dexamethason soll schwer kranken Patienten mit Covid-19 helfen. Britische Forscher sind euphorisch. Fachkollegen raten zu kritischer Vorsicht, denn Kortisonpräparate haben eine nicht zu unterschätzende Nebenwirkung.

Vermutungen werden bestätigt: Das Augenmerk liegt auf Stickoxiden und Feinstaub.

Weniger das Alter als vielmehr das soziale Umfeld war entscheidend, wie Kinder und Jugendliche den Corona-Lockdown überstanden haben. Kinderpsychiater ziehen eine erste Bilanz.

Das Angebot an Coronatests ist in Österreich inzwischen groß. Aber nicht jeder Test macht Sinn und so mancher zieht einem nur unnötig Geld aus der Tasche. Ein Überblick.

Wer denkt, Klimaanlagen in Flugzeugen seien Virenschleudern, irrt. Mit Masken und anderen Sicherheitsmaßnahmen kann man auf Flügen das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus minimieren.

So sicher und abgesichert wie in den vergangenen 20 Jahren war - geschichtlich betrachtet - das Dasein in Mitteleuropa noch nie. Hat das Coronavirus etwas daran geändert?

In weiten Teilen der Welt gehen die Infektionszahlen zurück. Zwischen Mexiko und Argentinien und in der Karibik steigen sie weiter deutlich an.

Corona, 763. Folge: Man kann sich jetzt schon Uniformen drucken lassen. Feriengäste leider noch nicht.

Befürworter von Mund-Nasen-Masken sehen sich durch jüngste Studien bestärkt, die Maskenpflicht nicht zu stark zu lockern.

Turnlehrer sind jetzt allerdings schon in der Betreuung der Kinder eingeteilt, die an diesem Tag keinen Unterricht haben.

Wir sind auf dem Weg zum gewohnten Leben. Das haben wir uns redlich verdient. Manche Absurdität begleitet uns dabei.

Die Spätfolgen von Covid-19 sind zum Teil erheblich. Das betrifft vor allem Herz und Lunge. Was raten die Sportärzte?

Ein Berater des Gesundheitsministeriums kritisiert eine umfassende Maskenpflicht, was umgehend zu Konkretisierungen führt. Vor allem im Freien sei das Ansteckungsrisiko gering.

Manche Länder sind von der Pandemie stärker betroffen als andere. Woran könnte das liegen?

Misstrauen und Angst sind seit jeher die Grundlage für erfundene Behauptungen und stereotype Feindbilder. Wer an Verschwörungen glaubt, verwendet überprüfbare Fakten. Doch die Schlussfolgerungen daraus sind haarsträubend unwahr.

Nach dem Lockdown hat man stark verringerte Werte der zuletzt vielfach diskutierten Stickoxide gemessen. Warum sanken aber nicht im gleichen Ausmaß die Feinstaubwerte?

Patienten versorgen ohne wirksame Therapie, das Coronavirus im Eiltempo erforschen und die Politik in der größten Krise der Zweiten Republik beraten. Es ist die Stunde der Virologen und Infektiologen. Wie sie in der Krise arbeiten.

Ein freies Leben wie vor der Pandemie gibt es laut den meisten Experten erst wieder, wenn eine Coronaimpfung verfügbar ist. Die Frage ist nicht nur, wann das sein wird. Entscheidend ist, für wen und in welchen Mengen es einen Impfstoff gibt.

Maßnahmen wie in China seien in Österreich nicht durchsetzbar, sagt Klauser. Die Gefahr einer neuen Infektionswelle sei damit groß. Die Unternehmen müssten sich dafür rüsten.

Das Tragen des Schutzes fühlt sich fremd an. Es braucht Geduld und eine etwas veränderte Kommunikation. Und die Einsicht, dass damit andere Einschränkungen gelockert werden können.

Die Einschränkungen werden vorerst gelockert. Das bedeutet, dass Gäste und Mitarbeiter wieder öffentliche Orte oder Büros aufsuchen. Über einige Hygienemaßnahmen wird noch diskutiert.

Hausärzte bieten ab sofort einen Testabstrich um 138 Euro an. Doch nur für jene, die ein Attest beruflich benötigen. Salzburg bereitet sich auf einen neuerlichen Anstieg der Infektionen vor.

Auch wenn bisherige Daten noch mit Vorbehalten verbunden sind: So abwegig ist die These nicht, dass es das neue Coronavirus bei höheren Temperaturen schwerer hat.

Ob Atomic, Palfinger oder Liebherr: Immer mehr Werke laufen wieder. Viele Firmenchefs wollen dringend produzieren. Wann, vor allem aber wie die Produktion hochgefahren werden kann, wirft allerdings Fragen auf.

Die Beschränkungen in der Coronakrise decken Mängel und Versäumnisse in der Stadtentwicklung schonungslos auf.

In der Coronakrise stützen die Staaten Unternehmen mit Geldern in Milliardenhöhe. Ist der Neoliberalismus am Ende? Zwei Experten antworten aus unterschiedlichen Perspektiven: Der eine ist Stephan Schulmeister, wortgewaltiger Kritiker des Neoliberalismus. Der andere Lukas Sustala, stellvertretender Direktor der renommierten liberalen Denkfabrik Agenda Austria.

Der Schweizer Ökonom Mathias Binswanger bezweifelt, dass sich am Wirtschaftssystem durch die Coronakrise etwas grundlegend ändert. Die Krise zeige gerade, welch schwerwiegende Konsequenzen es habe, wenn es für kurze Zeit kein Wachstum gibt.

Wissenschaftliche Untersuchungen geben Hinweise, dass Corona- und Influenzaviren in trockener Luft am längsten überleben. Forscher empfehlen, auf das Raumklima zu achten.

Sind neue Steuern zur Finanzierung der Coronakosten nötig? Die SN befragten Experten.

In der Not wird Gleichstellung hintangestellt. Die Coronakrise trifft Frauen auch ökonomisch hart - mit langfristigen Folgen.

Ob Blutplasma, Wirkstoffe gegen Ebola oder Malaria: Wo zeichnen sich erste Erfolge gegen das Coronavirus ab?

Um Europa ist dem ehemaligen Präsidenten der EU-Kommission nicht bange. Nationale Süppchen treffen in der Coronakrise nicht den Geschmack des Kontinents, meint Jean-Claude Juncker.

Der Salzburger Psychiater Reinhold Fartacek spricht über das Leben im Krisenmodus, Existenzangst und mögliche positive Veränderungen.

Der fester Glaube, eine besonders krisenfeste Wirtschaftsstruktur zu haben, ist erschüttert. Salzburg ist plötzlich besonders hart getroffen. Das muss Konsequenzen haben - ein Entwurf für ein neues Salzburg.

Spanien will den Lockdown im ganzen Land erneut um zwei weitere Wochen bis Mitternacht des 9. Mai verlängern. Das kündigte Ministerpräsident Pedro Sánchez am späten Samstagabend in einer Rede an die Nation an. Die Zahl der Coronavirus-Toten in Europa kletterte indes auf mehr als 100.000. Das sind knapp zwei Drittel der weltweiten Corona-Todesfälle.

Die Bekämpfung des Virus funktioniert. Wir müssen aber wach bleiben. Gleichzeitig müssen wir unseren Blick nach vorn richten.

Sparen, entwerten oder schuldig bleiben - beim Abtragen von Schulden ist der Staat erfinderisch.

In der ersten Phase einer Epidemie sind alle Menschen gleich. Das ändert sich aber dann. Gerade die Krise wirft Licht auf soziale Probleme.

Österreich hat im Kampf gegen das Coronavirus sehr viel richtig gemacht. Ärzte warnen aber mit Recht vor einem "Kollateralschaden".

Berichte über erneute Covid-19-Erkrankungen bei Patienten etwa in Südkorea, die zuvor als geheilt gegolten haben, haben zu Diskussionen über mögliche Rückfälle geführt. Am Wochenende kündigte die WHO eine Untersuchung dazu an.

Durch die Coronakrise könnten Kommunen in ernsthafte finanzielle Probleme geraten, sorgt sich Gemeindebundpräsident Alfred Riedl.

Jüngste Studien aus China alarmieren die Mediziner. Einen dringenden Appell richten sie vor allem an Raucher mit Vorerkrankungen.

Techniker prüften Luftströme: Wer unmittelbar hinter jemandem läuft oder mit dem Rad fährt, könnte sich mit dem Coronavirus anstecken. Mediziner warnen aber vor Überreaktionen.

Zensur im Netz? Polizeischüler, die entscheiden, was Fake News sind? Kanzlerbeauftragter Gerald Fleischmann schildert, wie der Kampf des digitalen Krisenstabs gegen Falschnachrichten abläuft.

Welche Medikamente man einsetzt und warum man in Österreich vorerst keine italienischen Verhältnisse hat. Eine Zwischenbilanz.

Sich an die Coronamaßnahmen halten und dennoch Familie und Freunde sehen: Videochat-Programme machen es möglich. Doch welche App sollte man nutzen?

Das Coronavirus stellt unser Leben vielfach auf den Kopf. Das entfacht auch eine brisante ethische Debatte.

Schule in der Küche, Mama und Papa als Spielgefährten. Corona bugsiert viele Kinder in eine Welt der Erwachsenen. Nicht ohne Folgen.

Eine Gesellschaft, die Google und Co. ihre geheimsten Daten anvertraut, braucht sich vor einer Anti-Corona-App nicht zu fürchten.

Einzelne Todesfälle machen die Mediziner wachsamer. Immer mehr Daten zu Kindern und Jugendlichen schärfen das Bild.

Erstmals präsentierte A1 jene Bewegungsanalysen, die das Unternehmen in der Coronakrise den heimischen Behörden liefert. Aber sind diese Auswertungen sinnvoll - und datenschutzkonform?

Nach derzeitigem Stand des Wissens müssen Schwangere keine Schäden durch das neue Coronavirus für ihr Baby fürchten. Gynäkologen versichern, alle Untersuchungen weiter zu machen.

Expertenpapier warnt vor "Zehntausenden zusätzlichen Toten" und empfiehlt "deutlich strengere Maßnahmen".

Das Bildungsministerium versucht gerade herauszufinden, wie viele Fälle es gibt. Man sei sich des Problems bewusst, heißt es.

Das neue Coronavirus ist für alle von uns eine Gefahr. Jeder kann sich damit anstecken. Aber es gibt Menschen, die unseres besonderen Schutzes bedürfen.

Selbst wenn man sich nicht für einen flotten Spaziergang oder eine Runde mit dem Rad an die frische Luft begibt: Auch in den eigenen vier Wänden kann man viel für seine Fitness tun.

Viele selbstständige Einzelkämpfer in Österreich greifen in der Krise auf Erspartes zurück oder helfen sich mit innovativen Alternativen. Warum es trotzdem unumgänglich ist, ihnen zu helfen, und wo es am dringendsten ist.

Viele EU-Länder haben ihre Grenzen - zumindest teilweise - dichtgemacht. Die Situation ist unübersichtlich. Für Paare, die eine Fernbeziehung führen, sind das schwierige Zeiten.

Salzburg bereitet sich auf die dritte Woche der Coronakrise vor. Die Zahlen steigen weiter unaufhörlich. Doch wie lange noch?

Österreichs Theaterhäuser und Museen trotzen der Krise und vermitteln Kunst im digitalen Raum. Ob Bastelatelier oder Techno-Tanztheater: Langweilig wird jungen Menschen garantiert nicht.

Witz und Satire in Krisenzeiten. Sind die Corona-Spaßvideos geschmacklos oder gut fürs Gemüt? Fest steht: Auch in den größten Krisen haben Menschen ihren Humor bewahrt.

Sind Frauen weniger betroffen? Können Junge auch schwer erkranken und sterben? Und welche Medikamente lassen hoffen?

Die Wirtschaft in Europa wird in einem Jahr wieder florieren, teils sogar besser als bisher. Damit rechnet Daniel Gros, der Leiter einer der größten Brüsseler Denkfabriken.

Corona und die Demokratie: Es gibt drei gute Gründe, die schmerzlichen Beschränkungen unserer Grundrechte zu akzeptieren.

Am Ende der Coronakrise werden alle gescheiter sein. Auch wenn man inzwischen viel über das neue Virus weiß, bleiben noch Fragen offen. Umso kritischer muss man jene Stimmen hinterfragen, die behaupten, im Besitz der Wahrheit zu sein.

Epidemien und Seuchen gibt es seit Anbeginn der Menschheit. Die Reaktionen auf die Massenerkrankungen haben sich über die Jahrhunderte nicht geändert, meint der deutsche Medizinhistoriker Heiner Fangerau.

Testergebnis liegt meist innerhalb von zwei bis drei Tagen vor. Die Gesundheitsbehörde informiert telefonisch.

Ist es zu viel verlangt, sich an Ausgangsbeschränkungen zu halten - im Vergleich zu den Opfern, die andere Generationen brachten? Im Netz wird darüber heftig diskutiert. Die SN baten eine 22-Jährige und einen 92-Jährigen zum Gespräch.

Nicht für alle Viren gibt es Impfstoffe. Beim Coronavirus sind die Hoffnungen aber groß.

Das deutsche Wirtschaftswunder als Mutmacher, Feen auf der Flucht oder Spannendes von Großmeister Stephen King: die besten Serien, die es dieser Tage auf Abruf gibt.

Zukunftsforscher Matthias Horx macht Hoffnung auf eine andere Zukunft.

Wie Tizian Lebensgefahr, Angst und Rettung dargestellt hat, lässt sich jetzt digital erkunden.

Wir haben alles verfügbar, was wir benötigen, um die Körperabwehr zu stärken. Proteine, Carotinoide, Lauchöle und sogar Saponine.

Österreichs Kinos sind seit Samstag aufgrund der Coronakrise geschlossen, trotzdem kann man ihnen helfen.

Geschäfte zu? Kein Problem. Bestellen! Österreichischer Branchenverband appelliert, regionalen Handel statt Onlineriesen zu unterstützen.

Wenn Eltern und Kinder in der Wohnung ausharren müssen, sind Spannungen programmiert. Wie kann man diese Herausforderung meistern? Tipps vom Psychiater und Bindungsforscher Karl Heinz Brisch.

Viele Symptome ähneln denen einer Erkältung oder Grippe. Bei Krankheitszeichen zu Hause bleiben und 1450 wählen.

In der Coronakrise einen Präsidenten zu haben, der die Wissenschaft negiert, ist für viele Amerikaner so besorgniserregend wie das Virus selbst.

Die meisten Menschen verhalten sich vorbildlich. Es gibt aber auch die Panikmacher und die Verharmloser. Beide brauchen wir nicht.

Warum die Erwachsenen sich jetzt besonders gut informieren müssen und man dem Nachwuchs sehr viel zutrauen kann.

Betrüger nützen häufig Notlagen anderer und Krisensituationen aus, um sich zu bereichern. Auch die Verbreitung des Coronavirus könnten Kriminelle für ihre Handlungen instrumentalisieren, warnte das Cybercrime Competence Center (C4) im Bundeskriminalamt am Wochenende. Die Experten riefen zu besonderer Vorsicht beim Surfen auf Webseiten und Öffnen von E-Mails oder Popup-Fenstern auf.

Nach Corona wird nichts mehr so sein, wie es war. Damit wir das finstere Tal verlassen können, müssen wir alle zusammenhalten.

Was macht das Virus mit uns? Angst-Experte Borwin Bandelow erklärt, warum wir Corona mehr fürchten als alles andere.

Das Coronavirus kann vor allem für ältere Menschen mit Vorerkrankungen gefährlich werden. Warum das so ist und wie man am besten vorbeugen kann.

Wer wegen des Coronavirus zu Hause bleiben muss, kann nicht mit dem Hund Gassi gehen. Der Österreichische Tierschutzverein hat eine Facebook-Gruppe gegründet: Hilfesuchende und Tierhalter sollen so verbunden werden.

Medikamente, Impfstoffe, Immunglobuline: Die Wissenschaft dreht im Kampf gegen das Coronavirus an vielen Schrauben. Und ein Österreicher mischt an der Spitze mit.

Kommentare