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"Wir müssen durchhalten"

Wieder sind kleine Hoffnungen zerschlagen. Verzweiflung und Angst wachsen. Die SN sprachen darüber mit Hannes Bacher, dem ärztlichen Leiter der Suchthilfe-Kliniken in Salzburg.

„Bleib wachsam, rette Leben“: Mit diesem Bild wird in London um das Mitmachen geworben.  SN/AFP
„Bleib wachsam, rette Leben“: Mit diesem Bild wird in London um das Mitmachen geworben.

Die Hoffnung auf zumindest sanfte Lockerung der Maßnahmen gegen die Coronapandemie hat sich am Sonntag zerschlagen. Für viele ältere Menschen heißt das weitere Wochen bitterer Einsamkeit, für Kinder und Jugendliche bedeutet es wieder eingeschränkten Unterricht und kaum Kontakte zu Gleichaltrigen. Eltern kommen aus dem Sorgenkarussell kaum noch hinaus. Die wirtschaftliche Lage, die für immer mehr Menschen existenzbedrohend ist, macht Angst.

Die SN sprachen darüber mit Hannes Bacher, dem ärztlichen Leiter der Suchthilfe-Kliniken in Salzburg.

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Aufgerufen am 04.12.2021 um 09:42 auf https://www.sn.at/panorama/wissen/wir-muessen-durchhalten-98487826