Innenpolitik

Maria Rauch-Kallat und die Masken: "So etwas tut weh"

Als die damalige Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat 2006 vorsorglich Millionen an Schutzmasken für eine drohende Grippepandemie ankaufte, erntete sie Spott, Hohn und staatsanwaltschaftliche Ermittlungen. Heute leisten diese Masken gute Dienste.

„Ich bin froh, dass die Masken noch vorhanden und benutzbar sind“, sagt die damalige Gesundheitsministerin.  SN/APA/HANS PUNZ
„Ich bin froh, dass die Masken noch vorhanden und benutzbar sind“, sagt die damalige Gesundheitsministerin.

"Ich bin froh, dass die Masken noch vorhanden und benutzbar sind." So gelassen äußert sich heute Maria Rauch-Kallat, die als damalige Gesundheitsministerin 2006 in Erwartung einer Vogelgrippepandemie vorsorglich Millionen an Schutzmasken erwarb, auf denen die Republik letztlich sitzen blieb. Denn die Vogelgrippe stellte sich in Österreich nicht ein. Rauch-Kallat wurde von dieser Angelegenheit jahrelang verfolgt, es gab Spott und Häme für die Ministerin. Die FPÖ bezeichnete den Maskenankauf als "sinnlos und teuer", der damalige Koalitionspartner SPÖ witterte Steuergeldverschwendung, der Rechnungshof ...

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