Innenpolitik

Salzburger Militärkommandant zur Geldnot des Heeres: "Staat hat Prioritäten offenbar anders gesetzt"

Der Salzburger Landesmilitärkommandant Anton Waldner über fehlendes Geld, dringende Investitionen und die Zukunft des Bundesheeres in Salzburg.

Brigadier Anton Waldner Militärkommandant von Salzburg. SN/robert ratzer
Brigadier Anton Waldner Militärkommandant von Salzburg.

Was ist in Salzburg die größte Baustelle beim Heer? Anton Waldner: Die Mängel aufgrund des Investitionsrückstaus sind auch in Salzburg spürbar. Das betrifft beispielsweise die Mobilität der Truppe. Da haben wir über die Jahre am stärksten abgebaut. All diese Fahrzeugflotten - von Steyr 12M18 über Puch G bis Pinzgauer - wurden Ende der 80er-Jahre angeschafft, als wir noch 1,1% Budgetanteil hatten. Sie wurden mit hohem Aufwand eigentlich über die Lebensdauer hinaus im System gehalten und wurden quantitativ im Wesentlichen nie ...

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