Innenpolitik

"Schutzgeld? Das kann es ja wohl nicht sein!"

Nach dem Wahlsieg 2019: Die Inseratenpraxis des Wirtschaftsbundes fällt auch auf Vorarlbergs und VP-Chef LH Markus Wallner zurück. Denn die üppigen Erträge flossen auch an die Landespartei weiter.  SN/apa
Nach dem Wahlsieg 2019: Die Inseratenpraxis des Wirtschaftsbundes fällt auch auf Vorarlbergs und VP-Chef LH Markus Wallner zurück. Denn die üppigen Erträge flossen auch an die Landespartei weiter.

Mehr als 20 Jahre lang sei es ihm im Magen gelegen, dass "wir als Innungen Werbungen schalten sollten in der Wirtschaftsbund-Zeitung". Dienstagabend hat Michael Stadler, Tischler aus Lauterach in Vorarlberg und jahrelang auch stellvertretender Innungsmeister, dann ausgepackt: Meist vor Wahlen sei man kontaktiert und auf "sehr penetrante Art drangsaliert" worden, Werbung freizugeben, sagte er in der "ZiB 2". Anfangs für 3600 Euro pro Seite, seit Parteispenden offengelegt werden müssen, um 3000 Euro, um unter der Meldegrenze für den Rechnungshof zu ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 22.05.2022 um 08:37 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/schutzgeld-das-kann-es-ja-wohl-nicht-sein-119218246