Innenpolitik

Spurensuche in Schredder-Affäre geht weiter

Währenddessen brodelt es in der Gerüchteküche rund um die Datenvernichtung.

Der Zorn einiger Kurz-Anhänger richtet sich gegen die Firma. SN/apa
Der Zorn einiger Kurz-Anhänger richtet sich gegen die Firma.

Die Recherchen im Bundeskanzleramt zur Schredder-Affäre werden zur mühsamen Detektivarbeit für die Beamten. Während Insider hinter vorgehaltener Hand erzählen, dass die Zerstörung von fünf Festplatten durch einen Kurz-Mitarbeiter unter falschem Namen bei der Aktenvernichtungsfirma Reisswolf bei Weitem nicht dem üblichen Prozedere entspreche, stellen sich in der Causa noch weitere Fragen.

So versuchen die IT-Experten am Wiener Ballhausplatz herauszufinden, in welchen Geräten die Festplatten tatsächlich verbaut waren. Der ÖVP-Mitarbeiter, der die Datenträger bei Reisswolf drei Mal schreddern ließ, gab ...

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