Bischöfe "verräumen" ist die römische Nicht-Lösung

Offenheit, Transparenz und rechtliche Aufklärung ist das Mindeste, was Menschen heute von der Kirche erwarten.

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Seit Dezember 2014 ist Franz-Peter Tebartz-van Elst in einem unbedeutenden Amt im Vatikan "verräumt". Vorausgegangen waren massive Vorwürfe über die Verschwendung von Millionen Euro beim Bau der Bischofsresidenz in Limburg. Schadensersatz zahlen oder sich dafür verantworten musste Tebartz-van Elst nie. Auf den Kosten blieb das Bistum sitzen.

Ganz ähnlich mutet die römische Nicht-Lösung für den Klagenfurter Bischof Alois Schwarz an. Dieser wurde nach 17 Jahren in Kärnten am 17. Mai 2018 nach St. Pölten versetzt. Vorausgegangen waren die ...

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