Innenpolitik

Um die Corona-Folgen zu überwinden: "Die Mehrheit muss auf die Minderheit zugehen"

Johannes Rauch, Grün-Politiker mit jahrzehntelanger Erfahrung, über die Zeit nach der Pandemie: "Wir müssen neu lernen, den Disput zu pflegen und Argumente von Emotionen zu unterscheiden."

Die Corona-Restriktionen sind eine „unvergleichliche Zumutung an unser demokratisches Selbstverständnis“, sagt der langjährige grüne Spitzenpolitiker Johannes Rauch. SN/APA/GEORG HOCHMUTH
Die Corona-Restriktionen sind eine „unvergleichliche Zumutung an unser demokratisches Selbstverständnis“, sagt der langjährige grüne Spitzenpolitiker Johannes Rauch.

Die von der Regierung gegen die Pandemie verhängten Maßnahmen und Einschränkungen seien eine "unvergleichliche Zumutung an unser demokratisches Selbstverständnis"; nicht erst die Einführung der Impfpflicht habe zu "dramatischen sozialen Verwerfungen geführt" - und "die Verletzungen, die wir einander beigebracht haben, werden nicht automatisch verschwinden."

Mit dieser im SN-Gespräch abgelegten Lagebeschreibung schaltet sich der grüne Vorarlberger Landesrat Johannes Rauch in die Coronadebatte ein. Rauch war 24 Jahre lang Chef der Landesgrünen, er führte seine Partei 2014 in eine bis ...

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Aufgerufen am 26.05.2022 um 05:31 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/um-die-corona-folgen-zu-ueberwinden-die-mehrheit-muss-auf-die-minderheit-zugehen-116094694