Innenpolitik

Warten auf Medikamente, warnen vor Entwurmungsmittel

In der politischen Debatte drehte es sich zuletzt insbesondere um zwei Arzneien. Was es mit ihnen auf sich hat.

Erste klinische Studien lassen darauf hoffen, dass Molnupiravir den Krankheitsverlauf deutlich mildert, sofern das Medikament frühzeitig (= bei leichten Symptomen) eingenommen wird. SN/merck & co.
Erste klinische Studien lassen darauf hoffen, dass Molnupiravir den Krankheitsverlauf deutlich mildert, sofern das Medikament frühzeitig (= bei leichten Symptomen) eingenommen wird.

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) befindet sich in der Zwickmühle: Einerseits schießt ihn der Koalitionspartner an, weil er angeblich bei der Beschaffung eines vielversprechenden Coronamedikaments säumig ist. Andererseits muss er dringend vor einer vorwiegend in der Tiermedizin eingesetzten Arznei warnen, die unter anderem der unterdessen selbst an Covid erkrankte FPÖ-Chef Herbert Kickl empfahl. Worum geht es konkret?

Erstens um Molnupiravir. Die Pille des US-Konzerns Merck ist in Großbritannien bereits zugelassen, bei der Europäischen Arzneimittelbehörde läuft seit Kurzem ein beschleunigtes ...

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Aufgerufen am 18.01.2022 um 02:55 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/warten-auf-medikamente-warnen-vor-entwurmungsmittel-112570843