Innenpolitik

Was tun, wenn der Lockdown nichts nützt?

Trotz strenger Einschränkungen gehen die Infektionszahlen nicht spürbar nach unten. Experten ziehen eine ernüchternde Bilanz. An einigen Restriktionsschrauben könnte noch gedreht werden.

 SN/APA/HELMUT FOHRINGER

Man müsse sich eingestehen, dass der "Lockdown in seiner derzeitigen Form mit Ausnahmen und Schlupflöchern" nicht ausreichen werde, die Infektionszahlen entscheidend nach unten zu drücken. Das sagte der Epidemiologe Gerald Gartlehner am Montag im ORF-"Morgenjournal". Ähnlich äußerte sich der deutsche Virologe Christian Drosten im jüngsten "Spiegel": Sollte der Lockdown in Deutschland zu früh gelockert werden, "dann haben wir Fallzahlen nicht mehr von 20.000 oder 30.000, sondern im schlimmsten Fall von 100.000 pro Tag", warnte er.

Faktum ist: Die ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 28.10.2021 um 05:16 auf https://www.sn.at/politik/innenpolitik/was-tun-wenn-der-lockdown-nichts-nuetzt-98873248