Krieg in der Ukraine: Die NATO befestigt ihre Grenzen

Die westliche Verteidigungsallianz wird nicht in den Krieg ziehen. Aber sie schickt Truppen an ihre Ostflanke.

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 SN/AFP

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg wurde bei seinem Auftritt in Brüssel nicht müde, immer wieder zu betonen: Die NATO sei ein Verteidigungsbündnis. Ihr Ziel sei es, Konflikte zu verhindern, nicht Kriege zu führen.


Pech für die Ukraine, dass sie kein Mitglied ist. Wäre sie es, hätte der isolierte Imperialist im Kreml wohl keinen Angriff gewagt. Denn eine Attacke gegen ein NATO-Mitglied gilt als kriegerischer Akt gegen das gesamte Bündnis - und löst umgehend eine gegenseitige Beistandspflicht aus.

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Aufgerufen am 16.05.2022 um 08:03 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/standpunkt-krieg-in-der-ukraine-die-nato-befestigt-ihre-grenzen-117543622