Vordenken

"Die Krise zeigt uns den Zustand der Welt"

Die UNO ruft angesichts der Coronapandemie zu einem globalen Waffenstillstand auf. Könnte die aktuelle Krise die Welt friedlicher machen? Friedensforscher Wintersteiner bezweifelt das, denn es fehle vor allem eines: globale Solidarität.

Könnte die aktuelle Krise die Welt friedlicher machen?  SN/apa (archiv/nasa)
Könnte die aktuelle Krise die Welt friedlicher machen?

Wir erlebten aktuell eine Krise ohne globale Solidarität, sagt der österreichische Friedensforscher Werner Wintersteiner. Welche Mechanismen es gibt, diese Solidarität zu organisieren, und warum der "Krisennationalismus" mehr schadet als nutzt, erklärt der Professor im SN-Gespräch.

Herr Wintersteiner, Sie kennen den Appell von UNO-Generalsekretär António Guterres. Die Welt soll angesichts der Coronakrise die Waffen niederlegen. Kann diese Aufforderung etwas bewirken? Werner Wintersteiner: Der Vorschlag von Guterres ist zwar gut gemeint. Aber wer will das umsetzen? Man muss sehen, dass ...

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