Chronik

Aphrodisierende Zutaten landen auf dem Teller

Da Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, setzen zahlreiche Restaurants am Valentinstag auf Menüs für romantische Stunden.

Christian Schuster, Küchenchef im kraftWERK Zell am See, verwöhnt am Valentinstag mit einem Schokoladesoufflé. brilliant/Freund/wildbild SN/wildbild/freund
Christian Schuster, Küchenchef im kraftWERK Zell am See, verwöhnt am Valentinstag mit einem Schokoladesoufflé. brilliant/Freund/wildbild

Das Imlauer Sky Restaurant oder taste.it in der Stadt Salzburg oder das Schloss Fuschl am Fuschlsee sind nur ein paar Adressen im Bundesland Salzburg, in denen am Valentinstag zum Candle-Light-Dinner geladen wird.

Christian Schuster, Küchenchef im kraftWERK Zell am See, hat sich für den 14. Februar etwas Spezielles einfallen lassen. Kreiert hat der 27-jährige Niederösterreicher ein Vier-Gänge-Menü bestehend aus aphrodisierenden Zutaten inklusive Champagner-Begleitung aus dem Hause Perrier Jouët. So besteht ein Gang etwa aus gebeizter Lachsforelle mit Fenchelsalat samt Orange sowie Feigen und Kaviar. "Feigen galten im alten Griechenland als Aphrodisiakum", sagt Schuster. Die Form des Obsts stehe für das weibliche Geschlecht. Auch der Begriff Aphrodisiakum stammt aus dem Griechischen und soll auf Aphrodite zurückgehen, die als Göttin der Liebe, Schönheit und besinnlichen Begierde gilt.

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