Chronik

Astrid Reichl-Marko - Salzburgs Wächterin über die Gesundheit

Fünf Mal beschäftigte sich das städtische Gesundheitsamt schon mit Coronaverdacht. "Der erste echte Fall wird kommen", sagt die Leiterin.

 SN/robert ratzer

Astrid Reichl-Marko ist realistisch. "Die Leute mögen die Amtsärzte nicht", sagt die Leiterin des städtischen Gesundheitsamts. "Unsere Arbeit hat viel mit Kontrolle zu tun. Und das kommt nicht gut an." Auch in den vergangenen Tagen mussten die Amtsärzte unangenehme Gespräche führen. Bei fünf Personen bestand der Verdacht, dass sie sich mit dem neuen Coronavirus infiziert haben könnten.

Zur Arbeit des Gesundheitsamts gehört, Kontaktpersonen zu informieren. "Wenn sich ein Verdacht bestätigt hätte, hätte man diese Personen zwei Wochen isolieren ...

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