Chronik

Auf der Intensivstation: "Hinter den Maschinen braucht es auch Menschen"

Die Versorgung von Covid-Intensivpatienten ist längst nicht nur eine Frage von Beatmungsgeräten. Das Fachpersonal, das die Maschinen bedient, ist knapp. Die Ausbildung dauert Jahre.

Ein Monitor überwacht die Vitalfunktionen, zeitgleich wäscht ein Apparat das Blut des Mannes, der im Bett liegt und künstlich beatmet wird. Dosierpumpen regeln den Fluss von einzelnen Medikamenten - mehrere Schläuche führen über einen zentralen Venenkatheter in den Körper des Patienten, an dessen Bett Gerhard Sacher steht. Er ist der Pflegeleiter der anästhesiologischen Intensivstation im Uniklinikum Salzburg. Steigt die Zahl der intensivpflichtigen Coronapatienten weiter, wird seine Station bald aus dem Normalbetrieb genommen. "Unsere neun Betten werden gänzlich Covid-Patienten zugeteilt", sagt ...

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Aufgerufen am 23.01.2021 um 12:02 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/auf-der-intensivstation-hinter-den-maschinen-braucht-es-auch-menschen-95122729