Chronik

Ausbau der Mönchsberggarage wird kirchenintern zur Glaubensfrage

Die Katholische Aktion kritisiert den Ausbau im Mönchsberg. Sollte sich das Projekt nicht verhindern lassen, brauche es Maßnahmen wie eine Neutor-Sperre.

Die Parkgaragengesellschaft will die Mönchsberggarage ab 2020 ausbauen. 654 neue Stellplätze sollen bis 2022 entstehen. Für die Erweiterung muss auch mit der größten Grundbesitzerin, der Erzdiözese, ein Vertrag fixiert werden. Die Kirche profitiert nach bisher bekannten Vertragsentwürfen finanziell mit einer Fix- und einer Umsatzpacht, weil sie für den Bau der Kaverne ein Baurecht auf 99 Jahre einräumt. Die Grünen hatten kürzlich vom Erzbischof ein Umdenken gefordert. Schließlich trage die Kirche Verantwortung in Sachen Klimaschutz.

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