Chronik

Klagenfurt: Salzburger wurde mit Kleinkalibergewehr erschossen

Die Kärntner Mordermittler haben zudem eine Schrotflinte sichergestellt. Weitere Aufschlüsse soll das von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebene ballistische Gutachten bringen.

Das Landeskriminalamt Kärnten führte am Mittwoch einen Lokalaugenschein in der Wohnung des Verdächtigen in der Klagenfurter Fischlstraße durch. SN/APA/GERD EGGENBERGER
Das Landeskriminalamt Kärnten führte am Mittwoch einen Lokalaugenschein in der Wohnung des Verdächtigen in der Klagenfurter Fischlstraße durch.

Die Mordermittler sind im Fall eines erschossenen 39-jährigen Salzburgers, dessen Leiche am vergangenen Freitag in einer Wohnung in Klagenfurt gefunden wurde, der Aufklärung einen Schritt näher gekommen. Nach einem Lokalaugenschein von Beamten des Kärntner Landeskriminalamts steht fest: Der Mann, der einem 37-jährigen Klagenfurter seine Sig Sauer P320 verkaufen wollte, wurde mit einem Kleinkalibergewehr aus nächster Nähe gezielt in den Hinterkopf geschossen, heißt es aus Ermittlerkreisen. Zudem sei eine Schrotflinte sichergestellt.

Beide Waffen soll der 37-Jährige trotz mehrfacher Vorstrafen ...

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