Chronik

Streit um Millionen-Erbe: Gut Aiderbichl und Land Salzburg machen nun "Nägel mit Köpfen"

Im Zivilprozess um eine Millionen-Erbschaft gab es am Montag eine Einigung: Gut Aiderbichl erklärte sich bereit, insgesamt 400.000 Euro an die Bundesländer Salzburg und Oberösterreich zu zahlen.

Der Aiderbichl-Hauptsitz in Henndorf. SN/Robert Ratzer
Der Aiderbichl-Hauptsitz in Henndorf.

Ein 2011 verstorbener Tierfreund hatte sein Vermögen in Höhe von mehr als 1,3 Millionen Euro ursprünglich je zur Hälfte den Bundesländern Salzburg und Oberösterreich vermachen wollen. Später wurde die Aiderbichl-Stiftung als Alleinerbin eingesetzt. Die Länder klagten wegen Zweifel an der Rechtmäßigkeit des Testaments zugunsten Aiderbichls. Obwohl im Jänner das Strafverfahren der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft endgültig eingestellt wurde, das sich auch gegen Aiderbichl-Geschäftsführer Dieter Ehrengruber und -Gründer Michael Aufhauser richtete, hielten die Länder an der Klage fest. Ihr Anwalt Franz Haunschmidt ...

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