Chronik

Thomas Bubendorfer: "Ich bereue nichts, auch nicht meine Abstürze"

Er ist ein Pongauer Weltbürger. Einer, der seinen Weg geht. Den Abstürze nicht aufhalten. Und doch ist Thomas Bubendorfer ein anderer geworden. "Wenn ich einen Vortrag halte und alle nur sagen: ,Wow, der Bubendorfer kann gewaltig klettern', dann habe ich versagt."

Er steht vor dem Neutor, blickt zum Mönchsberg hinauf und zeigt auf den Spruch, der dort in der Wand prangt: Te saxa loquuntur - Von dir sprechen die Steine.

Es ist sein Spruch. Thomas Bubendorfer steht wie kein zweiter für die Eroberung steiler Wände. Er wirkt auch mit 56 Jahren topfit, durchtrainiert. Es geht ihm gut, er hat keine Schmerzen - und das ist beileibe nicht selbstverständlich. Im Vorjahr entkam er bei einem Absturz um Haaresbreite dem Tod. Trotzdem macht er weiter. Klettert. Und doch hat sich so viel geändert.

Weiterlesen mit dem SN-Digitalabo

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 26.09.2018 um 12:43 auf https://www.sn.at/salzburg/chronik/thomas-bubendorfer-ich-bereue-nichts-auch-nicht-meine-abstuerze-38349802