Kultur

Herbert Pixner: Manchmal klingt "Dahoam" wie ein wildes Gitarrensolo

Er war weg. Über Monate. Und ein Versprechen, das er gab, brach er einfach. Er werde nach der Auszeit mit einer neuen CD zurückkommen, sagte der Mann. In Wahrheit wurden es zwei.

Es gibt Menschen, die sind universell. Obwohl der Ort, wo sie sich am stärksten spüren, die Alm und die Berge sind. Und nicht die Megacity. Trotzdem sprechen sie musikalisch in beiden Sprachen.

In jener der Stille, der Berge, des Landes und des Herzens. Und in jener der aufgeregten Stadt. Des Neuen, des Vorantreibenden, des Lauten. Herbert Pixner zählt zu dieser Spezies. Nicht nur musikalisch ist er multilingual.

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