Leben

Die einzige Hoffnung, die wir noch haben, sind wir selbst

Wenn man bedenkt, dass sogar schon Sepp Forcher daheim immer öfter Fertiggerichte auftischt, dann ist Feuer auf dem Dach der Wirtshäuser. Forcher tue das nicht aus Faulheit, verriet er den SN vor einer Woche: "Wenn ich fertige Spinatravioli mit brauner Butter übergieße und etwas Parmesan darüber hoble, dann schmeckt dieses Gericht besser als in den meisten durchschnittlichen Salzburger Gasthäusern", erklärte er. Womit wir beim Kern des Wirtshaussterbens wären: Das ist der Teufelskreis aus Fachkräftemangel und ausufernden Auflagen. Dabei wäre des ...

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Aufgerufen am 20.10.2021 um 12:39 auf https://www.sn.at/salzburg/leben/die-einzige-hoffnung-die-wir-noch-haben-sind-wir-selbst-69974410