Politik

Chaletprojekt im Oberpinzgau: Ein 27 Jahre alter Fall kommt nicht zur Ruhe

Es geht um einen Grundstückskauf in den 1990er Jahren im Oberpinzgau. Nun entstehen auf dieser Fläche Zweitwohnsitze. Im Hintergrund tobt ein erbitterter Streit. Und die Behörde schweigt.

Die Bezirkshauptmannschaft Zell am See sollte die alten Akten eines Grundstückskaufs am Jochberg prüfen. Und das zieht sich mittlerweile in die Länge.  SN/anton kaindl
Die Bezirkshauptmannschaft Zell am See sollte die alten Akten eines Grundstückskaufs am Jochberg prüfen. Und das zieht sich mittlerweile in die Länge.

Die Sache liegt 27 Jahre und zum Teil noch länger zurück. Im Jänner 1994 wird am Jochberg in Hollersbach Richtung Pass Thurn ein Grundstück verkauft - um 830.000 Schilling für rund 9500 Quadratmeter. Verkäufer: ein Landwirt. Käufer: ein heute namhafter Bauunternehmer im Pinzgau. Was einst Grünland war, wird 1999 in Bauland bzw. Zweitwohnsitzgebiet umgewidmet. Nun sollen beim Projekt Alpschwendt elf Chalets entstehen.

2017 hat sich eine Rechtsanwältin an die Grundverkehrsbehörde in Zell am See gewandt. Das Rechtsgeschäft, so ...

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Aufgerufen am 17.05.2021 um 06:51 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/chaletprojekt-im-oberpinzgau-ein-27-jahre-alter-fall-kommt-nicht-zur-ruhe-102391768