Politik

Feingold-Professur: Expertin fühlt sich übergangen

Es sei schwer nachvollziehbar, warum das Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte nicht einbezogen worden sei, kritisiert dessen Leiterin.

Der Lehrstuhl zum Gedenken an Marko Feingold an der Universität Salzburg wurde vor Kurzem präsentiert. Im Bild: Katharina von Schnurbein, Rektor Hendrik Lehnert, in Stellvertretung des Erzbischofs Simon Weyringer, Bundesministerin Karoline Edtstadler, Renate Egger-Wenzel, Landesrätin Andrea Klambauer, Hanna Feingold, Kirstin De Troyer, Erzabt Korbinian Birnbacher. SN/land salzburg/neumayr
Der Lehrstuhl zum Gedenken an Marko Feingold an der Universität Salzburg wurde vor Kurzem präsentiert. Im Bild: Katharina von Schnurbein, Rektor Hendrik Lehnert, in Stellvertretung des Erzbischofs Simon Weyringer, Bundesministerin Karoline Edtstadler, Renate Egger-Wenzel, Landesrätin Andrea Klambauer, Hanna Feingold, Kirstin De Troyer, Erzabt Korbinian Birnbacher.

Vergangenen Samstag haben die Universität und das Land Salzburg angekündigt, ab Sommersemester 2021 eine Marko-Feingold-Gastprofessur an der hiesigen Uni einzurichten. Unterstützt wird das Projekt vom Bundeskanzleramt, der Erzdiözese und der Erzabtei St. Peter. Konkret verankert wird die "Visiting Professorship", bei der fünf Forscherinnen und Forscher für jeweils ein Studienjahr in Salzburg tätig sein werden, am Fachbereich Bibelwissenschaften und Kirchengeschichte der Theologischen Fakultät.

An der Art der Verankerung dieser Professur sowie am Konzept dahinter gibt es nun aber heftige ...

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Aufgerufen am 23.09.2020 um 12:15 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/feingold-professur-expertin-fuehlt-sich-uebergangen-92164006