Politik

Nach Obus-Krise: Salzburg-AG-Vorstände verzichten auf Teil ihrer Prämie

Je knapp 90.000 Euro stünden Leonhard Schitter und Horst Ebner für 2018 zu. Über die Höhe des Verzichts entscheiden die Eigentümer.

„Ein bissl muss es schon weh tun“, findet LH-Stv. Heinrich Schellhorn – im Bild bei der letzten Aufsichtsratssitzung mit Salzburg AG-Vorstandssprecher Leo Schitter und LH Wilfried Haslauer. SN/robert ratzer
„Ein bissl muss es schon weh tun“, findet LH-Stv. Heinrich Schellhorn – im Bild bei der letzten Aufsichtsratssitzung mit Salzburg AG-Vorstandssprecher Leo Schitter und LH Wilfried Haslauer.

Die Salzburg AG, der auf dem Höhepunkt der Obuskrise im vorigen Herbst auch schlechtes Krisenmanagement vorgeworfen worden war, schlägt neue Töne an. "Es gibt nichts zu beschönigen. Da sind Fehler passiert, die nicht hätten passieren dürfen", sagt Vorstandssprecher Leonhard Schitter im SN-Gespräch. Aufgrund von Rostschäden an Bussen, einem generellen Mangel an Obuslenkern und Krankenständen habe man den regulären Betrieb eine Zeit lang nur mit Reservebussen aufrechterhalten können. Die Vorstände ziehen aus diesen Fehlern jetzt persönliche Konsequenzen. "Aufgrund der Vorkommnisse schlagen ...

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