Politik

Sterbehilfe: Die letzte Reise führte in die Schweiz

Der Verfassungsgerichtshof beschäftigt sich gerade mit dem Verbot von Sterbehilfe in Österreich. Eine Salzburgerin schildert, warum sie ihren Bekannten zu einem Verein ins Ausland begleitet hat, um dem Leben ein Ende zu setzen.

Symbolbild: Das Thema der aktiven Sterbehilfe ist auch in Salzburg umstritten.  SN/Robert Ratzer
Symbolbild: Das Thema der aktiven Sterbehilfe ist auch in Salzburg umstritten.

Das rechte Bein gehorchte nicht mehr so, wie er wollte. Doch da ahnte der Mann noch nicht, was los ist. 2013 kam die Diagnose. ALS. Amyotrophe Lateralsklerose. Eine degenerative Nervenerkrankung. Nicht heilbar. Bis dahin hatte der Mann, um den es in dieser Geschichte geht, ein sportliches und aktives Leben geführt.

Doch bis 2018, so schildert seine Bekannte den SN, habe die Krankheit ihren schrecklichen Verlauf genommen. Schritt für Schritt habe die Muskeltätigkeit aufgehört. Er sei versteinert und versteift, ...

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Aufgerufen am 27.11.2020 um 06:53 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/sterbehilfe-die-letzte-reise-fuehrte-in-die-schweiz-93321640