Politik

Swap-Urteil: Für Heinz Schaden und Co. wird es jetzt eng

Die Hoffnungen von Heinz Schaden und Co ruhen nun auf den Höchstrichtern. Bei einer Verurteilung droht ein finanzielles Horrorszenario.

Es ist nur eine Empfehlung. Aber eine, die es in sich hat. Die Generalprokuratur hat nach vier Monaten ihre Stellungnahme zum Swap-Urteil aus Salzburg an den Obersten Gerichtshof übermittelt. Für die Angeklagten schwinden die Chancen auf einen Freispruch.

Zur Erinnerung: Am 28. Juli 2017 ist am Landesgericht Salzburg ein folgenschweres Urteil gefällt worden. Beim Swap-Prozess wurden alle sieben Angeklagten schuldig gesprochen: Bürgermeister Heinz Schaden erhielt wegen Beihilfe zur Untreue drei Jahre Haft, davon ein Jahr unbedingt. Der Finanzdirektor ...

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