Politik

"Wir sind an der Grenze angelangt": Noch mehr Hochwasser-Schutzbauten in Salzburg kaum möglich

In den vergangenen 15 Jahren wurden 750 Millionen Euro in Hochwasserschutzprojekte gesteckt. Nun sei alles ausgereizt, betont Landesrat Josef Schwaiger. Man müsse die Klimaschutzmaßnahmen entschlossener angehen.

Hochwasser im Oberpinzgau am 18. Juli 2021: Im Bildhintergrund die Stadtgemeinde Mittersill, links der Ortsteil Rettenbach, rechts der Öltank der TAL (Transalpine Pipeline); in den überfluteten Wiesen stehen Masten der 380-kV-Leitung. SN/land salzburg/neumayr
Hochwasser im Oberpinzgau am 18. Juli 2021: Im Bildhintergrund die Stadtgemeinde Mittersill, links der Ortsteil Rettenbach, rechts der Öltank der TAL (Transalpine Pipeline); in den überfluteten Wiesen stehen Masten der 380-kV-Leitung.

"Wir werden beim Beseitigen der Schäden niemanden alleinlassen", versprach Landeshauptmann Wilfried Haslauer am Sonntag vor Ort in Hallein. Landesrat Josef Schwaiger machte sich unterdessen im Pinzgau ein Bild von der Lage. "Wir haben enorme Überflutungsmengen in den Wiesen - also zum allergrößten Teil dort, wo es sein soll. Der Schutz des Dauersiedlungsraums hat funktioniert." Es gebe wenige betroffene Häuser im Pinzgau, aber viel landwirtschaftliche Fläche.

Nach dem ersten Schock ...

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Aufgerufen am 07.12.2021 um 07:22 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/wir-sind-an-der-grenze-angelangt-noch-mehr-hochwasser-schutzbauten-in-salzburg-kaum-moeglich-106780480