Politik

Wohnungseigentümer klagten: Aus für Krabbelgruppe in Salzburg-Nonntal

Die rechtlich erzwungene Schließung der alterserweiterten Gruppe des Hilfswerks in Salzburg-Nonntal wirft grundlegende gesellschaftliche Fragen auf.

Schlechte Aussichten für die Suche nach Immobilien: Klemens Manzl vom Salzburger Hilfswerk bedauert die erzwungene Schließung der „KinderVilla“ in der Wäschergasse sehr. SN/stefanie schenker
Schlechte Aussichten für die Suche nach Immobilien: Klemens Manzl vom Salzburger Hilfswerk bedauert die erzwungene Schließung der „KinderVilla“ in der Wäschergasse sehr.

Die Tage der "KinderVilla" des Hilfswerks in einem Mehrparteienhaus in der Wäschergasse in Salzburg-Nonntal sind gezählt. Vier Jahre nach der Eröffnung 2015 muss die alterserweiterte Gruppe, die in einer Erdgeschoßwohnung mit Garten untergebracht ist, schließen. Hintergrund ist ein Rechtsstreit zwischen einem Teil der Wohnungseigentümer mit dem Hilfswerk sowie dem Besitzer der gemieteten Wohnung. In alterserweiterten Gruppen dürfen laut Gesetz 0- bis 14-Jährige betreut werden, de facto sind es meist Ein- bis Sechsjährige.

2017 hatten elf Eigentümer auf Unterlassung ...

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Aufgerufen am 28.10.2020 um 10:31 auf https://www.sn.at/salzburg/politik/wohnungseigentuemer-klagten-aus-fuer-krabbelgruppe-in-salzburg-nonntal-74193409