Wirtschaft

Hochleistungsstrecke zwischen Köstendorf und Salzburg: ÖBB starten neuen Anlauf

Zwei Deponiestandorte wurden zugunsten des Artenschutzes verworfen. Ein Abtransport des Materials mit der Bahn brächte Vor- und Nachteile.

Wohin mit dem beim Tunnelbau anfallenden Ausbruchmaterial? Die ÖBB-Planer wollen sich nun auf den Abtransport mit der Bahn an einen anderen Deponiestandort fokussieren. Das Bild zeigt die Baustelle des Semmering-Basistunnels. SN/snn/öbb/ebner
Wohin mit dem beim Tunnelbau anfallenden Ausbruchmaterial? Die ÖBB-Planer wollen sich nun auf den Abtransport mit der Bahn an einen anderen Deponiestandort fokussieren. Das Bild zeigt die Baustelle des Semmering-Basistunnels.

Die ÖBB haben am Dienstag eine Kehrtwende in den Planungen für die 21,3 Kilometer lange Hochleistungsstrecke zwischen Köstendorf und Salzburg vollzogen. Genauer gesagt bei den Überlegungen, wohin mehr als zwei Millionen Kubikmeter Ausbruchmaterial, die beim Bau des 16,5 Kilometer langen Flachgautunnels anfallen, zur Endlagerung gebracht werden. Wie berichtet, müssen die ÖBB ihre Pläne für die Errichtung einer Deponie in der Nähe des geplanten Ostportals im Grenzgebiet zwischen Köstendorf und Seekirchen fallen lassen - wegen des Vorkommens teils streng geschützter Tierarten.

...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 28.10.2021 um 07:44 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/hochleistungsstrecke-zwischen-koestendorf-und-salzburg-oebb-starten-neuen-anlauf-107568427