Wirtschaft

Palfinger arbeitet Cyberangriff ab und baut in Köstendorf aus

10 bis 14 Tage seien die weltweit 35 Werke nach dem Cyberangriff Ende Jänner stillgestanden. Mit den Tätern, die Lösegeld erpressten, habe man letztlich "eine Lösung" gefunden. Die Zukunft sieht Palfinger positiv: Das Werk in Köstendorf wird ausgebaut.

Die Coronakrise hat im abgelaufenen Jahr auch Palfinger hart getroffen. SN/wild & team
Die Coronakrise hat im abgelaufenen Jahr auch Palfinger hart getroffen.

Die vergangenen Monate waren für den Salzburger Kranbauer Palfinger herausfordernd. Zum weltweiten Einbruch durch die Coronapandemie kam Ende Jänner ein Cyberangriff, der die meisten der weltweit 35 Werke 10 bis 14 Tage lahmlegte. Die Kosten könne man derzeit nicht beziffern, betont Vorstandsvorsitzender Andreas Klauser. Zum einen, weil man Umsatzentgang aufzuholen versuche, da Kunden längere Lieferzeiten eingeräumt hätten. Zum anderen, weil man dafür anfallende Kosten für Mehr- und Samstagsarbeit, aber auch Kosten für Mitarbeiter, die während des Stillstands zum Nichtstun gezwungen ...

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