Wirtschaft

Ski fahren im Coronawinter - Zahl der Unfälle auch in Salzburg stark gesunken

Strenger Lockdown einerseits, offene Skilifte andererseits - das passt für viele nicht zusammen. Denn einerseits sollen die Spitäler entlastet werden, andererseits nehme man viele Pistenopfer in Kauf, lauten Vorwürfe. Was geben die Zahlen nach den Erfahrungen aus dem ersten vollen Coronawinter her?

Notarzthubschrauber im Einsatz bei Skiunfall. SN/Stefanie Schenker
Notarzthubschrauber im Einsatz bei Skiunfall.

Auf der Internetseite des Kuratoriums für Verkehrssicherheit ist nach Eingabe des Suchbegriffs "Wintersport" unter anderem dieser Satz zu lesen: "Auf Österreichs Pisten verletzen sich jedes Jahr rund 30.000 Skifahrer und Snowboarder. Statt zu sinken, steigt die Zahl der Unfälle."

Der Beitrag stammt von Ende Jänner 2020. Corona nahm zu diesem Zeitpunkt in der Nachrichtenlage langsam Fahrt auf. Vom behördlich verordneten Abbruch jener Wintersaison Mitte März war aber noch nicht die Rede. Und die Formulierung "rund 30.000 Skifahrer (...)" ...

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Aufgerufen am 21.01.2022 um 03:05 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/ski-fahren-im-coronawinter-zahl-der-unfaelle-auch-in-salzburg-stark-gesunken-112896286