Wirtschaft

Wirtschaftsliste: Kritik am Kammer-Wahlrecht

Dass bei der Wirtschaftskammerwahl der Präsident und auch das Wirtschaftsparlament nicht direkt gewählt werden, stößt der Wirtschaftsliste Salzburg sauer auf. Sie fordert außerdem ein einfacheres, transparenteres Beitragssystem - samt Direktinkasso.

Die Wirtschaftsliste Salzburg (WLS) übt harsche Kritik am Wirtschaftsbund: Im Bild Landesgeschäftsführer Rudolf Pitterka (links) und Landesobmann Josef Fritzenwallner.  SN/stefan veigl
Die Wirtschaftsliste Salzburg (WLS) übt harsche Kritik am Wirtschaftsbund: Im Bild Landesgeschäftsführer Rudolf Pitterka (links) und Landesobmann Josef Fritzenwallner.

Von 2. bis 5. März, wählen die rund 38.500 Salzburger Unternehmer ihre Standesvertretung. Die nach dem ÖVP-Wirtschaftsbund (WB; 2015: 68,6 Prozent, 659 Mandate in allen Fachgruppen) nach Mandaten zweitstärkste Fraktion ist die Wirtschaftsliste Salzburg (WLS). 2015 erreichte die Ex-FPÖ-Abspaltung, die mittlerweile komplett parteiunabhängig ist, 58 Mandate (7,7 Prozent).

Im aktuellen Wahlkampf tritt die WLS neben Forderungen nach Steuersenkungen und mehr Bildungsinvestitionen vor allem mit massiver Kritik am WB auf: Denn diesem spiele das Wahlrecht massiv in die Karten, ...

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Aufgerufen am 26.01.2021 um 09:33 auf https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/wirtschaftsliste-kritik-am-kammer-wahlrecht-83887369