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Salzburger Festspiele

Premierenkritik "Die Zauberflöte" - Artisten ohne Zirkuskuppel: ratlos

Mit Mozarts Märchenoper "Die Zauberflöte" ist am Freitagabend die große Eröffnungspremiere der Salzburger Festspiele 2018 über die Bühne gegangen - ist sie eine wegweisende Neuinterpretation?

Die Salzburger Festspiele haben permanent eine Last zu tragen, die nicht immer zur Lust wird. Man fordert unbedingte "Mozart-Kompetenz" mindestens auf der Höhe der jeweiligen Zeit, wenn nicht gar vorausschauend: die wegweisende Neuinterpretation. Nun ist keine Oper Mozarts eine einfache Sache, aber die scheinbar einfachste, weil volkstümlichste und allzeit die Hitliste der Aufführungen anführende "Zauberflöte" ist wohl die schwierigste, riskanteste, heikelste im Kanon seiner Werke.

Die Neudeutung durch die in Salzburg debütierende Regisseurin Lydia Steier geht von ungewöhnlichen ...

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Aufgerufen am 08.12.2021 um 07:17 auf https://www.sn.at/salzburger-festspiele/premierenkritik-die-zauberfloete-artisten-ohne-zirkuskuppel-ratlos-37017553