Analyse

Dominic Thiem: Licht und Schatten wechseln zu oft ab

Österreichs Tennisstar hat den Start in die Sandplatzsaison verpatzt. Das ist kein Beinbruch, aber eine "Bestätigung" von Thiems schwankenden Leistungen. Wie ist das zu erklären?

Dominic Thiem kassierte im Achtelfinale von Monte Carlo eine überraschende Niederlage. SN/afp
Dominic Thiem kassierte im Achtelfinale von Monte Carlo eine überraschende Niederlage.

Dušan Lajović steht im Halbfinale von Monte Carlo - dort, wohin Dominic Thiems Weg geebnet schien. Über Martin Kližan (Nummer 50 der Weltrangliste), Lajović (48) und Lorenzo Sonego (98), die er besiegen hätte müssen. Müssen, denn das sind zwar allesamt gute Spieler, und dennoch nicht mit den Möglichkeiten von Österreichs Tennisstar ausgerüstet. Vor allem auf Sand ist Thiem, nicht nur laut Papierform, klar eine Klasse über diese Gegner zu stellen. Warum also gelingt es ihm also zu selten, diese Klasse ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 26.10.2020 um 12:08 auf https://www.sn.at/sport/tennis/analyse-dominic-thiem-licht-und-schatten-wechseln-zu-oft-ab-69046363