Wirtschaft

Plastikfrei, doch voll von Gift: Warum das neue Einweggeschirr oft nicht besser ist

Einwegplastik ist seit Juli verboten. Aber viele Alternativen sind kaum besser. Produkte aus Zuckerrohr, Papier oder Bambusfasern enthalten oft Pestizide und krebserregende Stoffe.

 SN/mr. music - stock.adobe.com

Sie schmücken sich mit Namen, die Bio, Green, Eco oder zumindest Nature enthalten, und präsentieren sich gern als nachhaltige, biologische Alternative zu bisher üblichen Einwegplastikprodukten. Bei Verbraucherschützern und Umweltchemikern freilich lassen die zuletzt beliebten Trinkhalme aus Papier, Einwegbecher aus Zuckerrohr oder Bambusfasern und Teller aus Palmblatt seit Langem die Alarmglocken schrillen.

Pestizidrückstände, krebserregende Stoffe, giftige Chemikalien: Die Ergebnisse der jüngsten Untersuchungen von Produkten, die als Alternativen für Einwegkunststoff angeboten werden, sind vernichtend. "Bei den in Österreich erhältlichen 26 ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 21.10.2021 um 10:43 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/plastikfrei-doch-voll-von-gift-warum-das-neue-einweggeschirr-oft-nicht-besser-ist-107650432