Wirtschaft

Red Bull gerät in den USA unter Druck

Eine bizarre Weltkarte in einer Präsentation bringt dem Konzern in den USA herbe Kritik ein. Red Bull wehrt sich gegen Rassismusvorwürfe.

Waschlappen in Europa, Zootiere aus Afrika: Die Weltkarte war Teil eines internen Meetings in den USA. SN/businessinsider/privat
Waschlappen in Europa, Zootiere aus Afrika: Die Weltkarte war Teil eines internen Meetings in den USA.

Mitarbeiter des Red-Bull-Konzerns in den USA bekamen im Februar während einer Marketingpräsentation eine etwas andere Weltkarte zu sehen. Amerika wird als die Nummer eins, Indien als "Call Center" bezeichnet. Europäer sind Waschlappen, Chinesen "machen unser Zeug". Und bei Afrika steht ...

30 Tage lang kostenlos testen, endet automatisch.


Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie weitere 3 Monate um 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihre Vorteile:

  • Die SN als E-Paper in der SN-App, schon ab 20.00 Uhr am Vorabend
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle SN-Plus-Artikel
  • Unbeschränkter Zugang zum SN-Archiv
  • Auf bis zu 5 Endgeräten gleichzeitig nutzbar

Aufgerufen am 09.07.2020 um 04:02 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/red-bull-geraet-in-den-usa-unter-druck-89312497