Wirtschaft

Währungsschatz liegt brach zu Hause

Türkische Lira, ägyptisches Pfund, kroatische Kuna. Restgeld von Reisen wird in Marmeladengläsern und Laden vergessen. Dafür gibt es Abhilfe.

 SN/fotolia

Alle reden von der bargeldlosen Zeit. Nichtsdestotrotz liegen in Österreichs Haushalten unzählige Münzen und Scheine in verschiedenen Währungen herum; meist Mitbringsel aus dem Urlaub oder von Geschäftsreisen. In Marmeladengläsern, Schachteln und Schubladen werden sie vergessen und läppern sich hier im Durchschnitt zu zehn bis 40 Euro pro Haushalt zusammen. Jetzt, nach der Urlaubszeit, kommen wieder etliche neue Münzen und Scheine dazu. Seit Jänner hebt ein Mann der digitalen Welt die vergessenen analogen Schätze und verhilft so den Menschen dazu, brachliegendes Kapital zu monetarisieren.

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