Wirtschaft

Warum ein Autohaus auf E-Motoren setzt

Das Autohaus Radstadt baut eine Ladestation. Fünf Hebebühnen sind zudem für E-Autos reserviert: wegen der Umwelt - und wegen des Geldes.

Johann Kaswurm und Lorenz Breitfuß, die Geschäftsführer.  SN/wienerroither
Johann Kaswurm und Lorenz Breitfuß, die Geschäftsführer.

Im August beginnen die Grabungsarbeiten bei der Trafo-Station. Der Graben wird sich bis zum Parkplatz des Autohaus Radstadt ziehen, das 100 Meter weit entfernt ist. Dort errichten die Geschäftsführer, Johann Kaswurm und Lorenz Breitfuß, eine Schnellladestation für E-Autos. 75 kW Leistung hat die öffentliche E-Tankstelle, zwei Autos können geladen werden. In etwa einer halben Stunde sind 80 Prozent einer Batterie voll.

Die Tankstelle werde eine der ersten in der Region sein. "Nur in Altenmarkt gibt es eine, die ...

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Aufgerufen am 31.10.2020 um 06:33 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/warum-ein-autohaus-auf-e-motoren-setzt-68543773