Zukunft gestalten: Nachhaltiges Leben in Salzburg

Zukunft gestalten: Nachhaltiges Leben in Salzburg

In der Serie "Zukunft gestalten" stellen die SN Menschen vor, die etwas bewegen wollen: Mit ihren nachhaltigen Projekten setzen sie sich für ihre Umwelt ein. Die Salzburger engagieren sich uneigennützig und freiwillig im Dienst der Allgemeinheit. Sie setzen Taten, um sich besser zu ernähren, bewusster zu konsumieren, umweltfreundlicher zu leben. Es sind vielfach kleine Schritte im persönlichen Umfeld. Doch jeder der Akzente macht unsere Gesellschaft letztlich ein kleines Stück besser. Wir haben uns vorgenommen, diese Helden des Alltags stärker vor den Vorhang zu holen.

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Aufgerufen am 25.10.2020 um 07:49 auf https://www.sn.at/wirtschaft/oesterreich/zukunft-gestalten-zukunft-gestalten-nachhaltiges-leben-in-salzburg-61179790

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Seit Dienstag gilt im Land Salzburg der Reparaturbonus: Bis zu 100 Euro bekommen all jene, die ihre Elektrogeräte herrichten lassen.

Wo man in Salzburg nachhaltige Geschenke kaufen kann.

Salzburger Getränkehersteller befüllen Aludosen, Glas- und Plastikflaschen. Welches Behältnis am besten für die Umwelt ist.

"Jede Fachrichtung hat etwas mit dem Klimawandel zu tun", sagt Lara Leik.

Seit zehn Jahren schreibt Gerhard Liebenberger auf seinem Blog von seinen Zugreisen. Wie er davon leben kann - und wohin die nächste Fahrt geht.

Die 25-jährige Katharina Rogenhofer hat die "Fridays For Future"-Bewegung in Österreich gestartet. Im SN-Interview erklärt die Sprecherin des Klimavolksbegehrens, wie aus einer Demo mit 80 Personen eine Bewegung mit 150.000 Demonstrierenden wurde. Die Wienerin erzählt auch, wie sie Greta Thunberg traf und wie groß das Interesse für Klimaschutz im Pinzgau ist.

Gerhard Schauer erhebt als Einziger in Österreich belastbare Daten zur Analyse des Klimawandels. Die Arbeit am Sonnblick sei sein Schicksal, sagt er.

"Wir sind zu viele auf der Welt, um weiterhin den westlichen Lebensstil mit ,kaufen- wegschmeißen' zu forcieren."

Zusätzlich wolle das Unternehmen bis zum Winter eine Säule aufstellen, die eine Leistung von 350 Kilowatt hat - damit wäre die Batterie in fünf Minuten voll.

Länder wie Österreich müssen sich nicht vorwerfen lassen, zu viel Wald abzuholzen. Dafür bringt hier der Klimawandel andere Probleme.

"Meine Großeltern dachten, dass die Zukunft ein besserer Ort sein wird. Doch wir können da nicht mehr sicher sein."

Lieber Bambus-Strohhalme im Cocktail: "Papierstrohhalme werden feucht und zerfallen und Glas kann zersplittern."

Herwig Kolar und Simon Klambauer erkunden mit ihrem E-Lastenfahrrad alle 95 Klima- und Energiemodellregionen Österreichs. Am Sonntag waren sie in Straßwalchen. Das Ziel: auf die Wichtigkeit des Klimaschutzes hinweisen.

Im Anhänger sind zwei Spüler und Geschirr für 2000 Personen. Das verringert containerweise Plastikmüll.

Die Familie von Yvonne Kienberger verzichtet auf das Auto - obwohl die 45-Jährige ihren BMW liebte.

Weißbach bei Lofer wirkt so idyllisch, als könnte dem Dorf niemand etwas anhaben. Das dem nicht so ist, zeigen Klimakarten.

Beim sogenannten Regrowing landen ausgetriebene Kartoffeln nicht im Müll, sondern in der Erde. Lohnt sich der Aufwand?

Gäbe es ein Grundeinkommen, würde dann noch jemand Toiletten putzen?

20 Hektar Wald gehören zum Hof von Klaus Niedermüller. Er erzählt, warum er ohne Chemie auskommt - und warum er Zucker streut.

Im Lungau sind die Nächte noch schwarz. Das klingt banal. Dunkelheit ist aber für die Umwelt wichtig - und auch für den Tourismus interessant.

Das Autohaus Radstadt baut eine Ladestation. Fünf Hebebühnen sind zudem für E-Autos reserviert: wegen der Umwelt - und wegen des Geldes.

Künftig soll im Seenland nicht eine Person im Pkw sitzen - sondern mehrere sollen sich eine Fahrt teilen. Wie motiviert man Menschen dazu?

Bäume machen den Sommer in der Stadt angenehmer: 7 Grad beträgt der gefühlte Unterschied, wenn man unter einem Baum steht.

Welche Nachhaltigkeitssiegel sind wirklich glaubwürdig? Und warum ist Zara besser als Gucci?

Woher kommen die Bio-Kräuter für die Naturkosmetik?

Die Müllinsel wirkt von innen wie eine Bundesstraßenunterführung - sie hat aber einen großen Vorteil.

Was bringt das Verheizen von Hydrotreated Vegetable Oil (HVO) - und ist es wirklich umweltfreundlicher?

Das Hotel Gutjahr spart Wasser - und verbessert gleichzeitig die Hygiene.

Warum Altgeräte nicht recycelt werden - und was Konsumenten tun können.

900 Tonnen Altgeräte gaben Salzburger 2018 in der Sammelstelle Maxglan ab. So schwer sind in etwa 13.000 Waschmaschinen.

Papier, Plastik, Glas werden nur zu einem geringen Teil wiederverwertet - stimmt, oder nicht?

Warum ein Fleischer auf E-Motor umsteigt - und warum ein Fotograf noch überlegt.

Die Studierenden treffen bei dem Wettbewerb auf eine Bäuerin aus Honduras, die Fair-Trade-Produkte herstellt.

Wie man es als Mutter von drei Kindern schafft, auf Plastik zu verzichten.

Ein Schleedorfer Tischler hat eine einzigartige Photovoltaik-Anlage.

Wie sind Food Coops organisiert?

Tisch, Regal, Wandverkleidung: alles Karton.

Laufen und dabei der Umwelt etwas Gutes tun.

Was passiert mit dem Plastik, sobald es im gelben Sack landet?