Zukunft gestalten

Keinen Stau und keine Parkplatzsorgen mehr

Künftig soll im Seenland nicht eine Person im Pkw sitzen - sondern mehrere sollen sich eine Fahrt teilen. Wie motiviert man Menschen dazu?

Magdalena Mauracher ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Privatuniversität Schloss Seeburg.  SN/wienerroither
Magdalena Mauracher ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Privatuniversität Schloss Seeburg.

60.000 Menschen pendeln täglich vom Seenland in die Stadt Salzburg. In einem Auto sitzen durchschnittlich 1,3 Personen. Das heißt: Zirka 46.000 Pkw kurven täglich durch die Landschaft Richtung Hauptstadt. Magdalena Mauracher will das ändern. Die 33-jährige Salzburgerin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Privatuniversität Schloss Seeburg in Seekirchen. "Die vielen Autos bringen Probleme mit sich: zum einen knappe Parkplätze und Staus, zum anderen CO2-Belastung."

Mauracher arbeitet seit Juli an einem Projekt, das ihr Dekan, Franz Huber, ins Leben gerufen ...

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