Wirtschaft

Neue Schubkraft für die Eurozone

Die EU-Kommission legt Pläne für einen Europäischen Währungsfonds und einen EU-Wirtschafts- und -Finanzminister vor. Lange Debatten sind programmiert.

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Die EU-Kommission hat dieses Jahr einen ziemlich dicken Sack für den Nikolaus geschnürt: Wie von Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bereits im September angekündigt, wurden am Mittwoch in Brüssel die Vorschläge für eine Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion präsentiert. Konkret geht es darum, die in der Finanzkrise geschaffenen Geldtöpfe wie den Europäischen Rettungsschirm ESM und die flexibleren Defizitregeln, besser bekannt als Fiskalpakt, ins EU-Recht einzubauen.

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