Die Habsburg-Lippe der Pöbelmäuler

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Spanische Forscher haben sich nun mit der Habsburger-Dynastie des 17. und 18. Jahrhunderts beschäftigt und mit der dort verbreiteten Inzucht. Was sie herausgefunden haben, dürfte nur eingefleischte Monarchisten noch aufregen: Die hervorstechend große Habsburg-Unterlippe samt Unterkiefer ist höchst wahrscheinlich kein Zufall, sondern genetisch bedingt: Die Sippe, die sich familienplanerisch zu lange untereinander tummelte, bekam eine stetig prominentere Mundpartie. Die ist umso stärker ausgeprägt, je schwächer der genetische Kontakt zu fremdem Blut ausfiel.

Die Lebensberatungsredaktion empfiehlt: Abregen. Und Lehren ...

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Aufgerufen am 22.01.2021 um 11:02 auf https://www.sn.at/kolumne/abreger-der-woche/die-habsburg-lippe-der-poebelmaeuler-80194702