Die Königsklasse wird für Salzburg zum Fixtermin

Autorenbild
Bullenstall Michael Unverdorben
Sportdirektor Christoph Freund hat Red Bull Salzburg zuletzt zwei Mal in Folge in die Champions League geführt. SN/gepa
Sportdirektor Christoph Freund hat Red Bull Salzburg zuletzt zwei Mal in Folge in die Champions League geführt.

2019 direkt in der Gruppenphase der Champions League gesetzt, 2020 erstmals die Qualifikation überstanden: Red Bull Salzburg ist in der Königsklasse des Fußballs inzwischen angekommen. Auch in Zukunft sollen glanzvolle Champions-League-Abende wie gegen Liverpool, Bayern München oder Atlético Madrid Fixtermine sein. Denn seit dieser Woche steht fest: Österreichs Bundesliga-Meister hat 2022 wieder einen Fixplatz in der Champions-League-Gruppenphase. Und man braucht kein Prophet zu sein, um vorherzusagen, dass der - wie schon in den vergangenen sieben Jahren - wohl Salzburg heißen wird.

Die heimische Liga schließt die Europacup-Saison auf Rang zehn der UEFA-Fünfjahreswertung ab, von hinten droht nach dem Ausscheiden einiger Clubs aus Verfolgernationen keine Gefahr mehr. Da sich mit den Glasgow Rangers, Dynamo Kiew und Schachtar Donezk die letzten Vertreter der unmittelbar hinter Österreich liegenden Nationen Schottland (11.) und Ukraine (12.) aus der Europa League verabschiedet haben, können die ÖFB-Clubs - obwohl international auch nicht mehr dabei - nicht mehr eingeholt werden.

Aufgerufen am 28.10.2021 um 07:18 auf https://www.sn.at/kolumne/bullenstall/die-koenigsklasse-wird-fuer-salzburg-zum-fixtermin-101302063

Kommentare

Schlagzeilen