Jesse Marsch will nicht mehr rotieren

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Auch im Fußball gilt die Weisheit: kein Nachteil ohne Vorteil. Der LASK, am Donnerstagabend Cup-Halbfinalgegner von Red Bull Salzburg, hat zwar den Serienmeister als Aushängeschild des österreichischen Fußballs abgelöst. Doch Erfolgstrainer Valérien Ismaël muss nun auch die richtigen personellen Lösungen für gleich fünf Spiele in den nächsten 14 Tagen finden, darunter zwei Highlight-Partien in der Europa League gegen Manchester United.

Sorgen, die Jesse Marsch nicht mehr hat: "Der Plan ist, ab jetzt weniger zu rotieren", sagte der Bullen-Trainer ...

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Aufgerufen am 27.09.2020 um 06:35 auf https://www.sn.at/kolumne/bullenstall/jesse-marsch-will-nicht-mehr-rotieren-84369025