Offene Worte: Was Wöber zur Weltklasse fehlt

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Bullen-Profi Maximilian Wöber gibt sich mit dem zufrieden, was er hat. SN/GEPA pictures
Bullen-Profi Maximilian Wöber gibt sich mit dem zufrieden, was er hat.

Dass der Angriff Spiele gewinnt, die Abwehr aber Meisterschaften, das weiß inzwischen auch Bullen-Trainer Jesse Marsch. Er hat nach dem extremen Forechecking und (zu) vielen Gegentoren in seiner Anfangszeit in Salzburg in dieser Saison die richtige Balance zwischen Offensive und defensiver Stabilität gefunden. Mitverantwortlich dafür ist freilich die Abwehrreihe mit Kapitän Andreas Ulmer, André Ramalho, Maximilian Wöber und Rasmus Kristensen, die als Gruppe prächtig harmoniert. "Mittlerweile gibt es keinen richtigen Abwehrchef mehr, sondern wir sind eine sehr gut eingespielte Truppe ...

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