Paulo Miranda ist schon vor dem Auftakt weg

Bald abgeschlossen sein dürfte die Personalie des Abwehrchefs, den es nach Brasilien zieht.

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Bullenstall Gerhard Öhlinger
Paulo Miranda verabschiedet sich nach Brasilien.  SN/gepa pictures/ mathias mandl
Paulo Miranda verabschiedet sich nach Brasilien.

Der Jahreswechsel ist bei Red Bull Salzburg vergleichsweise ruhig verlaufen. Einzige große Personalie, mit der sich Sportchef Christoph Freund derzeit beschäftigen muss, ist der geplante Abgang von Paulo Miranda. Die Verhandlungen mit Grêmio Porto Alegre sollen vor dem Abschluss stehen. Beim Trainingsbeginn am Montag in Taxham wird der Abwehrchef mit ziemlicher Sicherheit bereits Ex-Bulle sein.

Vorerst nichts Konkretes tut sich bei potenziellen Leih-Kandidaten wie Stefan Stangl oder Patrick Farkas.

Bei möglichen Zugängen sind die Bullen praktisch bei fast allen internationalen Talenten mit im Gespräch. So berichten US-Medien, dass der defensive Mittelfeldspieler Tyler Adams, 18-jähriger Nachwuchsspieler des Jahres in den USA, von Red Bull New York konzernintern wechseln könnte. Eine Absage gab es hingegen vom Berater des 16-jährigen französischen Stürmers Willem Geubbels (Olympique Lyon). Am zweitjüngsten Europa-League-Spieler der Geschichte sind auch Tottenham, Liverpool, Chelsea und die Bayern dran …

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